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Nutzungsrechte & Urheberrecht***********
Warum ,,DOKUMENTARISCHE BEOBACHTUNGEN,,
Für mich ist ein Foto ein Dokument eines Moments. Jedes Bild enthält Details, die dem Betrachter als Informationsquelle dienen.
Bei Porträts arbeite ich situativ. Am liebsten fotografiere ich Menschen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen, um die unverfälschte Energie des Moments einzufangen. Wenn Menschen die Kamera bemerken und spontan posieren, halte ich diesen echten Moment genauso fest.
In der Architektur fotografiere ich Häuser im Bau, kurz nach der Fertigstellung oder kurz vor oder nach der Sanierung. Durch bauliche Veränderungen, wie beim modernistischen Bahnhof in Trento von 1936, der nach den Olympischen Winterspielen 2026 modernisiert wurde, werden diese Aufnahmen mit der Zeit immer zu einzigartigen Dokumenten.
Auf Märkten in Italien wiederum zeigen Details wie Preisschilder, Schilde mit den Bezeichnungen regionaler Spezialitäten und die Verkäufer vor Ort, wie sich die Dinge über Jahre hinweg verändern. Das Bild lädt den Betrachter ein, diese Informationen und Vergleiche zu dem jetzigen Zustand selbst zu ziehen und zu entdecken. Das ist für mich eben der Spaß an der Dokumentarfotografie.
In eigener Sache***********
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