Konditoreien in Turin

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10 besten Konditoreien

Turin in Europa als die ursprüngliche FIAT Produktionsstätte bekannt, doch in Italien selbst bekannt ist die Stadt für ihre Konditoreien. Viele Feinbäckereien im ganzem Land nehmen turiner Konditoreitradition als Muster für ihre eigene Kreationen und so zum Beispiel in Parma in der Gegend wo es an eigenen Spezialitäten nicht mangelt an der Hauptstrasse der Via Garibaldi gibt es Pasticceria Torino. 

Hier die 10 besten der Stadt. Sie befinden sich oft seit über 100 oder sogar 200 Jahren an der ersten Adresse. Viele haben ihren originelles Aussehen und Ausstattung bewahrt.

1. Pasticceria Gerla, Corso Vittorio Emanuele 88, 10121 Torino 2. Pasticceria Venier, Via Monte Di Pietà 22, 10122 Torino 3. Pasticceria Capello, Via A. di Bernezzo, 48, 10146 Torino 4. Pasticceria Pistacchio, Corso Racconigi 18/A, 10139 Torino 5. Pasticceria Ghigo, Via Po 52, 10123 Torino 6. Torteria Berlicabarbis, Corso Moncalieri 214, 10133 Torino 7. Pasticceria Cravero, Strada Cimitero di Sassi 6a, 10132 Torino 8. Pasticceria Pfatisch, Via Paolo Sacchi 42, 10128 Torino 9. Pasticceria Gertosio, Via Giuseppe Luigi Lagrange 34, 10123 1 0. Odilla Chocolat, Via Fratelli Carle 38, 10129 Torino
 

5 wichtigsten Desserts aus Turin

Bicerin ist ein warmes Getränk aus Espresso, Schokolade und Sahne mit Sirup gesüsst. Die Zutaten werden schichtweise zugegeben, Espresso, Schokolade und zum Schluss Sahne. Bicerin, das 1763  im Caffé Al Bicerin kreiert wurde, wird in einem rundem Glas ungerührt serviert. Das Wort Bicerin stammt aus dem dortigem Dialekt und bedeutet Gläschen

Caffè Al Bicerin an der Piazza della Consolata bietes ihre Spezialität seit dem XVIII Jahrhundert, ähnlich wie Caffè Fiorio an der Via Po. Der Kaffe gilt auch als Erfinder des Getränks. 2001 wurde Bicerin sogar offiziell zum Regionalprodukt aus Piemont ernannt. 

Caffé Al Bicerin, Piazza della Consolata 5, 10122 Torino  
Gianduiotto sind Schokoldaenpralinen in Form eines umgedrehten Bootes. Zum ersten mal wurden sie 1865 präsentiert. 1852 die regierung hat grosse Steuer auf Luxusgüter erhoben, u.a. auf Kakao. Der Konditor Michele Prochet der für die Familie Caffarel arbeitete ist auf die Idee gekommen, Den Kakaoanteil zu senken  und den Anteil an gemahlenen Haselnüssen zu erhöhen. Die Pralinen nennte er zuerst „Givù“ d.h. Happen. 1865 wurden sie zum ersten mal in der Karnevalszeit präsentiert und zu dieser Zeit haben sie die heutige Form erhalten.  Der name Gianduiotto kommt von der Schokoladenmasse Gianduja aus der die Pralinen gegossen werden. Sie werden in von der Hand gemacht und in goldene Aluminiumblättchen gepackt. Sie sind in den meisten Konditoreien in Turin zu bekommen.   

Eis. Zum besten Eis in der Stadt gehört das Eis aus der Caffé Fiorio, das schon 1780 eröffnet wurde. Das war auch ein Treffpunkt der wichtigsten Intelektuellen und Politiker des italienischen Das war ein Treffpunkt für Intellektuelle und Politiker der italienischen Renaissance 1815-1870 (Risorgimento).

Caffè Fiorio Via Po 8, 10123 Torino

Heisse Schokolade aus dem Caffé Ghigo. Das 1870 eröffnete Cafe befindet sich unter den Arkaden an der Via Po in Zentrum der Stadt. Die vor Ort vorbereitete Schokolade wird serviert in einer Tasse mit immer frisch geschlagen Sahne. 

Via Po 52, 10123 Torino

Cremino di Gobino heissen die Pralinen des Konditors Guido Gobino. Das ist einer der bekanntesten Konditoren nicht nur in Turin sondern in ganz Italien.  Die Pralinen kann man in klassischer Version wie auch mit Espresso mit Salz und mit Olivenöl kaufen. 

Via Giuseppe Luigi Lagrange 1, 10123 Torino